NADIA BIRKENSTOCK
wurde in Solingen (Nordrhein-Westfalen, Deutschland) geboren. Im Alter von 5 Jahren erhielt sie ihren ersten Klavierunterricht, wuchs mit viel klassischer Musik auf und sang in vielen verschiedenen Chören und Ensembles.
Sie begann ihre Gesangsausbildung in den USA (Westover School, Connecticut),
durch ein Stipendium der Organisation ASSIST ermöglicht, und studierte
nach dem Abitur Gesang an der Musikhochschule Düsseldorf.
Die keltische Harfe begegnete ihr erstmals in Form des legendären schottischen Harfenduos „Sileas“.
Sie erlernte das Spiel auf der Keltischen Harfe im Alter von 16 Jahren autodidaktisch und absolvierte Meisterkurse für Keltische Harfe u.a. bei Kim Robertson (USA) und Bill Taylor (Schottland).
Bereits während des Studiums startete sie ihr Soloprogramm für keltische Harfe und Gesang, mit dem sie seitdem auf Bühnen, Burgen und Festivals sowie in Folk-Clubs, Konzertsälen und Kirchen in Mitteleuropa unterwegs ist und eine ständig wachsende Fan-Gemeinde begeistert.
Zu ihrem Repertoire gehören sowohl eigene Songs und Kompositionen als auch traditionelle keltische Folk Songs und Tunes.
Zu ihren Festival-Auftritten der letzten Jahre zählen die „Rencontres Internationales de la Harpe Celtique“ in Dinan (Bretagne), die „Schlossfestspiele Potsdam Sanssouci“, das Festival „Venner Folk Frühling“, die „Darmstädter Residenzfestspiele“, das „Folkfestival Lißberg“, die „Celtic Days“ in Hude, das „Keltenfest Buchberg“ (Schweiz) u.a.
Sie ist außerdem regelmäßig gern gesehener Gast der Irischen Botschaft in Köln, München und Frankfurt.
Fernseh- und Rundfunkauftritte (WDR, SWR, BR RBB, France Musiques, Celtic World Radio Australia u.a.).
2001 veröffentlichte sie ihre erste Solo CD
„Emerald Isles“, gefolgt von
„Wandering between the Worlds“ (2003),
„Winter Tales“ (2006, LAIKA),
„Les Berceuses de Coline“ (eine Auftragsproduktion für die französische Firma „Grandir Nature“ 2007) und ihr Songwriting-Debut
„Strange New Land“ (LAIKA 2008).
Sie spielte bereits in Live- und Recording-Projekten mit Tom McConville, Allan Taylor, Morris Open, Sebastian Fuhrmann (Perkussion, Piano, Bouzouki), Mckinley Black, Jo Freya, Dominique Dantand (Orgel), Cathrin Pfeifer (Akkordeon), Northern Lights, Bernd Roth (Diatonisches Akkordeon), Sarath Ohlms (Percussion), Gabriele Steinfeld (Violine, „Freiburger Barockorchester“), Elisabeth Wand (Violoncello), Oliver Jochims (Bodhran) u.a.
Nadia spielt ihre 34-saitige Keltische Harfe aus Rosenholz von Frank Sievert und die CAMAC Elektroharp (36 Saiten).